Siemens in Berlin - Meldungen

Anpacken und Alternativen entwickeln statt entlassen und Standorte schließen:

Offener Brief an die Siemens-Familie

  • 15.12.2017
  • rk
  • Aktuelles, Siemens

Die Betriebsratsvorsitzenden der deutschen Siemens-Standorte haben der Familie Siemens einen Brief geschrieben und um Unterstützung im Kampf um ihre Arbeitsplätze und Standorte gebeten. Hinter ihnen stehen die 115.000 Beschäftigten samt ihrer Familien, die für Siemens in mehr als 50 deutschen Städten arbeiten.

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Siemens-Standorte und Arbeitsplätze erhalten:

„Nein zu gierigem Management“

  • 11.12.2017
  • ka
  • Aktuelles, Bildergalerie, Siemens

Die Trommeln waren laut, die Plakate eindeutig und die Stimmung kämpferisch: Am Montagmorgen demonstrierten gut 200 Berliner Beschäftigte von Siemens und General Electric vor dem Bundeswirtschaftsministerium gegen den von der Führungsetage verkündeten Stellenabbau.

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Solidaritätserklärungen

Immer mehr Solidarität für Berliner Siemens-Beschäftigte

  • 08.12.2017
  • pw
  • Siemens, KB PowerTech

Ob Präsidium und Landesbezirksleitung des ver.di-Landesbezirks Berlin-Brandenburg, die Belegschaft von MTS oder IG Metall-Vertrauenskörper und IG Metall-Fraktion des Volkswagenwerkes Kassel: Derzeit erreichen die Siemens-Betriebsräte und die Geschäftsstelle der IG Metall Berlin immer mehr Solidaritätserklärungen. Wir veröffentlichen diese hier nach und nach.

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Management will tausende Arbeitsplätze in Europa streichen:

GE plant, 500 Berliner Energiespezialisten in Marienfelde zu entlassen

  • 07.12.2017
  • cb
  • Aktuelles, Siemens, Betriebsräte/Vertrauensleute

Milliardengewinne und gleichzeitig tausende Menschen auf die Straße setzen: „Der heute verkündete Arbeitsplatzabbau bei GE ist in keiner Weise nachvollziehbar“, sagt Klaus Abel, der Erste Bevollmächtigter der IG Metall Berlin. „Dagegen werden wir uns kräftig zur Wehr setzen.“

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Siemens, Ledvance, GE:

„Dem Management fehlt der Mumm“

  • 05.12.2017
  • mn
  • Aktuelles, Siemens

Siemens, Ledvance und GE wollen in Berlin Standorte schließen oder zumindest Arbeitsplätze abbauen. In allen Fällen sollen Beschäftigte für kurzfristiges Handeln des Managements bezahlen. Gegen das Gebrüll haben Beschäftigte und IG Metall gute Argumente. Im Interview erläutert Klaus Abel, wie die IG Metall vorgehen will.

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