Bundestagswahl 2025

Triff Deine Wahl für gute Arbeitsplätze und eine starke Industrie!

19.02.2025 | Die Bundestagswahl 2025 steht vor der Tür, und die Parteien befinden sich in der heißen Phase des Wahlkampfes. Für die deutsche Industrie und unsere Mitglieder steht dabei viel auf dem Spiel.

IG Metall Wahlcheck - Foto: IGM

IG Metall Wahlcheck - Foto: IGM

Wer würde von den versprochenen Steuerentlastungen profitieren? - Foto: Statista

Wenn die Politik keinen guten Rahmen setzt, kommt die Wirtschaft unter die Räder. Die vielen negativen Nachrichten aus den Unternehmen aktuell zeigen: Die nächste Bundesregierung muss schnell und entschlossen handeln, um die Bedingungen für die Industrie zu verbessern und soziale Sicherheit im Wandel zu garantieren.

Philipp Singer, Zweiter Bevollmächtigter der IG Metall Berlin, betont: „Diese Wahl ist richtungsweisend für die Zukunft unserer Industrie und unserer Arbeitsplätze. Wer nicht wählt, überlässt anderen die Entscheidung über seine Zukunft. Deshalb mein Appell: Macht von eurem Wahlrecht Gebrauch! Wir brauchen eine starke Stimme für gute Arbeit, soziale Sicherheit und eine zukunftsfähige Industrie.“

 

Welche Partei vertritt meine Interessen?

Als IG Metall haben wir viele konkrete, gut begründete Forderungen zur Bundestagswahl entwickelt, damit Deutschland ein starker Industriestandort bleibt. Anhand dieser Forderungen haben wir die Wahlprogramme der Parteien genau geprüft. Denn wenn es um die Stimmen der Beschäftigten geht, schauen wir genau hin.

Für alle, die ihre eigenen Positionen mit denen der IG Metall und den Parteien vergleichen möchten, gibt es den Wahl-Metallometer – ein interaktives Tool zur Orientierung.

Außerdem gibt es einen Faktencheck speziell zu den Steuerprogrammen der Parteien. Denn während in Wahlkampfzeiten gerne Steuergeschenke versprochen werden, müssen seriöse Vorschläge auch finanzierbar sein.

 

Demokratische Parteien wählen – Zukunft sichern

Als Einheitsgewerkschaft setzen wir als IG Metall uns mit allen demokratischen Parteien auseinander und artikulieren unsere Forderungen im Sinne unserer Mitglieder. Denn die Vorschläge der Politik gehen zum Teil massiv auseinander – mit potenziell dramatischen Folgen für Arbeitsplätze, Mitbestimmung und Tarifbindung. 

Wir rufen daher alle Metallerinnen und Metaller dazu auf, am 23. Februar von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und eine demokratische Partei zu wählen, die die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gut vertritt!

Von: igm; Annika Schwarze

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