Arbeitskreis Arbeitslosigkeit

 Herzlich willkommen auf unseren Webseiten des Arbeitskreises Arbeitslosigkeit.

Arbeitskreissitzung

Auf Grund der pandemischen Lage und der Empfehlungen der Bundesregierung finden die Tagungen des Arbeitskreises bis auf unbestimmte Zeit nicht statt. Es gilt, Kontakte zu vermeiden, und das Tragen von Masken sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Bleibt bitte zu Hause und gesund, damit wir bald wieder miteinander diskutieren können.

1. MAI 2021

„Solidarität ist Zukunft“ ist das Motto der DGB-Gewerkschaften zum diesjährigen Tag der Arbeit am 1. Mai 2021. Der Tag der Arbeit steht auch 2021 im Zeichen der Corona-Pandemie. Neben Aktionen vor Ort wird der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wie im vergangenen Jahr wieder einen Livestream zum 1. Mai senden. Denn eines ist in diesen Zeiten wichtiger denn je: Zeigen, dass die Gewerkschaften für die Menschen in diesem Land aktiv sind.

Tipps zum Umgang mit FFP2-Masken

Die FH Münster hat im Rahmen eines Projektes Tipps zum Umgang mit FFP2-Masken erarbeitet.

Die entsprechenden Empfehlungen sind hier.

 

Hier ist noch ein Urteil des Sozialgerichtes Karsruhe zum Anspruch auf FFP2 Masken für Hartz IV Empfänger:

Wahl zur Delegiertenversammlung

Am 09. Januar 2020 fand die Wahl der Delegierten zur Delegiertenversammlung statt. Aus dem Seniorenarbeitskreis und dem Arbeitskreis Arbeitslosigkeit wurde der gemeinsamer Wahlkörper "AGA" gebildet. Hier findet Ihr die Ergebnisse dieser Wahl.

Einkommenssicherung in der Corona-Krise

Zur Einkommenssicherung in der Corona-Krise hat der DGB im Juli 2020 eine INFO herausgegeben. Sie ist ein Ratgeber zum erleichterten Zugang zu Hartz IV.

 

Info und Tipps vom DGB Bundesvorstand

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 

der Bezug von Kurzarbeitergeld kann in vielen Fällen – trotz Anhebung der Beträge auf 70 bzw. 80 Prozent des Nettolohnes – zu einer wirtschaftlichen Notlage führen. Wir prüfen deswegen derzeit die Frage, ob es z.B. ein Mindest-Kug geben könnte oder auch ob das Kug automatisch (also ohne gesonderten Antrag) auf das Niveau der Grundsicherung angehoben werden kann, um so den Kolleginnen und Kollegen den Gang zum Jobcenter zu ersparen.

 

Auf die Schnelle werden diese Vorschläge aber nicht umsetzbar sein. Deswegen haben wir in einem Info erläutert, dass derzeit das ALG II unter erleichterten Bedingungen bezogen werden kann. Zurzeit ist die Grundsicherung viel „bürgerfreundlicher“ als in Zeiten des Normalbetriebs vor Corona. Es gibt keinen Grund, die Leistungen nicht zu beantragen. Die Regelung ist derzeit befristet bis zum 31.3. Der DGB setzt sich dafür ein, diese Sonderregelung zu verlängern oder zu entfristen.

 

Bitte weißt die Kolleginnen und Kollegen auf diese Möglichkeiten hin, damit sich niemand unnötig verschuldet.

 

Viele Grüße

 

Johannes Jakob

DGB Bundesvorstand

Abt. Arbeitsmarktpolitik

Tel. 0170 91 48 415

 

SOPO INFO - Aktuelles zur Sozialpolitik der IG Metall

Hartz IV-Regelsätze

Schon wieder kleingerechnet!

 Die Chance wurde vertan, die Berechnung auf eine seriöse wissenschaftliche Grundlage zu stellen, um eine realistische, bedarfsgerechte Leistungshöhe zu ermitteln.

Das meint SOPO-Info, das Magazin zur Sozialpolitik der IG Metall,dazu.

Termine für Sozialberatung

Das Berliner Arbeitslosenzentrum (BALZ) führt wieder mobile Beratungen mit dem Beratungsbus durch. Seine Standorte wechseln und es geht um alle Themen der Arbeitslosigkeit und Hartz IV.

Hier sind Standorte und Jobcenter.

Lasst Euch nicht unterkriegen-geht hin!

Die Gerechtigkeitslücke! Einbildung oder Realität?

Wie ist es um die soziale Gerechtigkeit im Land bestellt und wie groß ist die soziale Unsicherheit? Darüber wird zurzeit kontrovers diskutiert. Arbeitgeberlobbyisten, wirtschaftsnahe Wissenschaftler und konservative Politiker sehen keinen Handlungsbedarf. Doch ein unvoreingenommener Blick zeigt: Eine eklatante soziale Schieflage und wachsende soziale Unsicherheit sind nicht zu leugnen. mehr

Extrablatt

Unsere Kolleginnen und Kollegen des Erwerbslosenausschusses bei VERDI haben eine Online-Zeitung entwickelt. Sie heißt "Extrablatt" und thematisiert Fragen rund um Arbeitslosigkeit, Konflikte bei Behörden und andere Geschichten. Schaut doch mal rein!

Hier sind die Ausgaben 2,3,4,6,11                                

Den Preis für das Sozialticket senken, nicht erhöhen!

mehr

Am 24. Januar 2017 fasste der Berliner Senat den Beschluss, die Kosten für das Ticket "S" an den im Regelsatz für Leistungen nach ALG-II vorgesehenen Anteil für die Kosten des ÖPNV anzupassen. Damit soll dieses Ticket dann 27,50 Euro kosten. Es wurde weiterhin vereinbart, bis 2020 keine Preiserhöhungen für das Sozialticket vornehmen zu wollen. Dieser Beschluss gilt ab dem 1. Juli 2017. Damit haben mehr Berlinerinnen und Berliner die Möglichkeit, mit dem ÖPNV die geforderte Mobilität zu realisieren.


Wir begrüßen das sehr, weil es schon lange überfällig ist.