Arbeitskreis Arbeitslosigkeit

 Herzlich willkommen auf unseren Webseiten des Arbeitskreises Arbeitslosigkeit.

Absage der Arbeitskreissitzungen

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wegen des Corona-Virus finden bis auf Weiteres keine Sitzungen unseres Arbeitskreises statt.

Wir sind nicht aus der Welt, sondern tagen wieder, wenn es die Situation zulässt. Bitte verfolgt die Infos auf der IG Metall Website und hier. Wenn eine Ausgangssperre verfügt wird, wird bestimmt auch die Demo zum 1. Mai nicht stattfinden können. Bleibt gesund!

1. Mai 2020

 

   Wegen des Corona-Virus wird die diesjährige Demo zum 1.Mai nicht stattfinden.

   Die Absage durch den DGB findet ihr hier.

Wahl zur Delegiertenversammlung

Am 09. Januar 2020 fand die Wahl der Delegierten zur Delegiertenversammlung statt. Aus dem Seniorenarbeitskreis und dem Arbeitskreis Arbeitslosigkeit wurde der gemeinsamer Wahlkörper "AGA" gebildet. Hier findet Ihr die Ergebnisse dieser Wahl.

Erwerbslosenfrühstück

Der Arbeitskreis Arbeitslosigkeit der IG Metall Berlin lädt zum Frühstück für Erwerbslose  ein. Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte bei Burkhardt Bildt unter Tel.: 030 / 25387 - 123 oder per E-Mail unter burkhard.bildt@igmetall.de an.

Wann und wo? Am 19.März 2020 um 10.00Uhr im IG Metall-Haus, Alte Jakobstraße 149, Raum E02.

Wir wollen u.a. das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu Sanktionen erläutern und diskutieren.

 

FÄLLT AUS WEGEN CORONA

 

1. Mai 2019

"Europa. Jetzt aber richtig!" Unter diesem Motto fand die DGB - Demo am 1. Mai statt. Mitglieder des Arbeitskreises nahmen daran teil. Unser Transparent ist nach wie vor sehr aktuell. Am Info-Stand im "IG- Metall-Dorf" gab es Gespräche rund um die Problematik Arbeitslosigkeit.

1.Mai 2019

Fotos: K.Heine

SOPO INFO - Aktuelles zur Sozialpolitik der IG Metall

So gelingt der Neuaufbau einer solidarischen Alterssicherung

Vom 06. bis 12. Oktober fand der Gewerkschaftstag der IG Metall in Nürnberg statt. Das Thema Alterssicherung war mit 110 beratenen Anträgen eines der Topthemen bei den knapp 500 Delegierten. Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied, erläutert die neue Beschlusslage zum Thema Alterssicherung und spricht über die geplante Fortsetzung der Rentenkampagne der IG Metall.

Hubertus Heil schlägt „Respekt-Rente“ vor. Grundrente soll Lebensleistung honorieren

Das meint SOPO-Info, das Magazin zur Sozialpolitik der IG Metall,dazu.

Solidarische Grundsicherung statt Hartz IV

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: die Hartz IV Sanktionen sind in großen Teilen verfassungswidrig. Die Bundesregierung hat einen klaren Auftrag bekommen, hier nachzubessern. Sie tut gut daran, nicht nur minimale Reformen durchzuführen. Es ist Zeit für eine solidarische Grundsicherung, die Erwerbslose nicht entmündigt und prekärer Arbeit nicht weiter Vorschub leistet.

Das meint SOPO-Info, das Magazin zur Sozialpolitik der IG Metall,dazu.

Termine für Sozialberatung

Das Berliner Arbeitslosenzentrum (BALZ) führt wieder mobile Beratungen mit dem Beratungsbus durch. Seine Standorte wechseln und es geht um alle Themen der Arbeitslosigkeit und Hartz IV.

Hier sind Standorte und Jobcenter.

Lasst Euch nicht unterkriegen-geht hin!

Die Gerechtigkeitslücke! Einbildung oder Realität?

Wie ist es um die soziale Gerechtigkeit im Land bestellt und wie groß ist die soziale Unsicherheit? Darüber wird zurzeit kontrovers diskutiert. Arbeitgeberlobbyisten, wirtschaftsnahe Wissenschaftler und konservative Politiker sehen keinen Handlungsbedarf. Doch ein unvoreingenommener Blick zeigt: Eine eklatante soziale Schieflage und wachsende soziale Unsicherheit sind nicht zu leugnen. mehr

Extrablatt

Unsere Kolleginnen und Kollegen des Erwerbslosenausschusses bei VERDI haben eine Online-Zeitung entwickelt. Sie heißt "Extrablatt" und thematisiert Fragen rund um Arbeitslosigkeit, Konflikte bei Behörden und andere Geschichten. Schaut doch mal rein!

Hier sind die Ausgaben 2,3,4,6,11                                

Den Preis für das Sozialticket senken, nicht erhöhen!

mehr

Am 24. Januar 2017 fasste der Berliner Senat den Beschluss, die Kosten für das Ticket "S" an den im Regelsatz für Leistungen nach ALG-II vorgesehenen Anteil für die Kosten des ÖPNV anzupassen. Damit soll dieses Ticket dann 27,50 Euro kosten. Es wurde weiterhin vereinbart, bis 2020 keine Preiserhöhungen für das Sozialticket vornehmen zu wollen. Dieser Beschluss gilt ab dem 1. Juli 2017. Damit haben mehr Berlinerinnen und Berliner die Möglichkeit, mit dem ÖPNV die geforderte Mobilität zu realisieren.


Wir begrüßen das sehr, weil es schon lange überfällig ist.


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