Pressemitteilungen

In Berlin sind rund 700 Beschäftigte vom AMS-Angebot betroffen

Übernahmeangebot gefährdet die Existenz von Osram

  • 30.09.2019
  • igm
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Der österreichische Halbleiterkonzern AMS hat sein Übernahmeangebot an Osram-Aktionäre erhöht. Kommt die Übernahme zustande, gefährdet dieses Vorgehen die Existenz des gesamten, dann hoch verschuldeten, neuen Unternehmens.

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Beschäftigte demonstrieren gegen Management-Pläne

Mehrere hundert Siemens-Arbeitsplätze vor dem Aus

  • 18.09.2019
  • igm
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Am Donnerstag wollen Berliner Siemens-Beschäftigte der betroffenen Standorte gemeinsam mit der Spandauer Bevölkerung gegen einen weiteren Stellenabbau in der Siemensstadt demonstrieren.

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Future Day auf der Woche der Industrie

Die junge Vision für das Industrieland Deutschland in 2030

  • 06.09.2019
  • igm
  • Pressemitteilungen

Die junge Vision für das Industrieland Deutschland in 2030 Der erste Tag der Woche der Industrie gehört der jungen Generation: Am Montag präsentieren 500 Auszubildende aus ganz Deutschland auf dem Future Day Zukunftstechnologien wie Robotik und Künstliche Intelligenz und diskutieren ihre Vision von Zukunft. Sie eröffnen damit die Woche der Industrie 2019.

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Gegen Arbeitsplatzabbau und Verlagerung

IG Metall ruft ATOS-Beschäftigte in Berlin und Leipzig zum Warnstreik auf

  • 25.06.2019
  • igm
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Nach der äußerst erfolgreichen Berliner Demonstration mit 250 Beschäftigten vor dem Firmensitz vergangene Woche ruft die IG Metall die ATOS-Beschäftigten an den Standorten Berlin und Leipzig zum Warnstreik auf. Die Berliner Beschäftigten wehren sich damit gegen den geplanten Stellenabbau von etwa 100 der 500 Arbeitsplätze allein in Berlin.

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Management bleibt phantasielos

Ideen- und verantwortungslose Entlassungs- und Abbauprogramme bei Siemens

  • 19.06.2019
  • igm
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Die Energiewirtschaft stellt jetzt weltweit die Weichen für die Zukunft – und dem Siemens-Management fällt wieder einmal nichts Anderes ein, als Beschäftigte vor die Tür zu setzen und Unternehmensteile auszugliedern. In Deutschland geht es um 1.400 Arbeitsplätze, die gestrichen werden sollen, auch Berlin als größter deutscher Produktionsstandort ist betroffen – die Beschäftigten hier sind sauer auf Joe Kaeser & Co.

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