Tagung

Ortsvorstand berät über kommende Aufgaben

  • 04.07.2017
  • pw
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Der Ortsvorstand der IG Metall Berlin hat in der vergangenen Woche über die künftigen Aufgaben beraten. Auf der Tagesordnung standen die Beschäftigtenbefragung, die Berliner Wirtschaftspolitik und die kommende Tarifrunde. Außerdem erklärte der Ortsvorstand seine Solidarität mit den Beschäftigten von Cargobull im mecklenburgischen Toddin, die mit einem unbefristeten Streik ihren Standort retten wollen.

Die Bundestagswahlen stehen vor der Tür. Deshalb informierte Konrad Klingenburg vom Berliner Büro des Vorstands den Ortsvorstand über Risiken und Chancen der kommenden Bundestagswahlen. Außerdem schilderte er, wie die IG Metall die Ergebnisse der Beschäftigtenbefragung in die Politik eingebracht hat und weiter einbringen will.

Mit dabei war auch Robert Drewnicki, seines Zeichens Kommunikationsberater des Regierenden Bürgermeisters von Berlin. Er informierte und diskutierte mit den Mitgliedern des Ortsvorstands über die wirtschaftspolitischen Vorhaben des Berliner Senats.

Außerdem thematisierten die Ortsvorstände die Vorbereitungen auf die kommende Tarifrunde, in der die IG Metall höhere Entgelte und bessere Arbeitszeiten fordern wird. Schließlich berichteten mehrere Gewerkschaftssekretäre aus ihren Arbeitsgebieten und schilderten die Lage verschiedener Betriebe.

Am Ende verabschiedete der Ortsvorstand einstimmig eine Solidaritätserklärung mit den Kolleginnen und Kollegen von Cargobull in Toddin (Mecklenburg. Diesen wehren sich mit einem unbefristeten Streik gegen die Schließung ihres Standortes.
 

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Hier geht es zur Solidaritätserklärung des Ortsvorstands IG Metall Berlin für Cargobull Toddin
 


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